Die Wirkungsplattform für Inklusionsunternehmen
Belegen Sie Ihre gesellschaftliche Wirkung mit transparenten Kennzahlen und erhalten Sie den Wirkungsbericht sowie ein Logo für Ihre Kommunikation.
Wir beantworten Ihre Fragen rund um die Wirkungsmessung live per Zoom!
Nächster Termin:
Montag, 19.10.2026 | 13 Uhr
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https://us06web.zoom.us/j/85609623222?pwd=lfJAkfA6wEtbccpdDBsge5027dDP1r.1
Was wäre, wenn Sie auf einen Blick zeigen könnten, was Ihr Inklusionsbetrieb für die Gesellschaft bewirkt? Sie verbinden Unternehmertum mit inklusivem Auftrag – jeden Tag. Unser Wirkungskompass macht diese Leistung sichtbar. Fundiert, messbar und nachvollziehbar.
Unsere Plattform erfasst die zentralen Dimensionen inklusiver Beschäftigung und liefert belastbare Kennzahlen für Ihren Inklusionsbetrieb. Aus Ihren Daten erstellt unsere Plattform einen KI-gestützten Wirkungsbericht. Darin enthalten: Ihr persönlicher Wirkungskompass, der Ihre gesellschaftliche Wirkung auf einen Blick zeigt – übersichtlich, verständlich und teilbar.
Unsere Wirkungsmessung basiert auf den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs), Europäischen Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung (ESRS) und weiteren anerkannten Rahmenwerken.
Zusätzlich erhalten Sie ein Logo, mit dem Sie nach außen sichtbar machen können, dass Sie an der Wirkungsmessung teilgenommen haben.
„Für unsere Kund*innen ist die Wirkungsmessung ein wichtiges Signal, für unsere Förderer ein entscheidendes Qualitätsmerkmal.“
Matthias Otto
Geschäftsführer Dimetria gGmbH
„Unsere Mitarbeitenden sind stolz, Teil eines ausgezeichneten Inklusionsunternehmens zu sein. Das stärkt unser Teamgefühl.”
Ilona Schewe
Bereichsleitung OSNA-Integ gGmbH
„Durch die strukturierte Wirkungsanalyse haben wir unsere Prozesse geschärft. Die Wirkungsmessung war für uns ein echter Qualitätsschub.“
Oliver Kahn
Geschäftsführer Irseer Kreis Versand gGmbH
Sie engagieren sich bereits. MehrWirkung inklusive sorgt dafür, dass dieses Engagement auch strategisch für Sie arbeitet.
Sie schaffen Vertrauen durch nachvollziehbare Wirkung.
MehrWirkung inklusive verschafft Ihrer Wirkung Sichtbarkeit, Vertrauen und Relevanz.
Rückmeldungen von Mitarbeitenden und Kund*innen zu Ihrer Wirkung
Vergleichsdaten, um Ihre Wirkung einzuordnen
Konkrete Hinweise, wie Sie Ihre Wirkung weiter ausbauen können
Daten und Inhalte für Ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung
Ihr Wirkungsbericht wird mit Hilfe einer eigens entwickelten KI für Sie erstellt. Er enthält den Wirkungskompass, den Wirkungsbericht sowie eine Analyse Ihrer Stärken und Schwächen.
Ihre Mitwirkung in der Pilotphase können Sie mit dem individualisierten Entwicklungspartner-Logo sichtbar machen. Auch nach der Pilotphase wird es ein entsprechendes Logo geben.
Unsere Methode verbindet wissenschaftliche Standards mit der Erfahrung aus der Praxis von Inklusionsunternehmen.
Die Datenerhebung ist leicht verständlich, die Auswertung KI-basiert und die Ergebnisse klar strukturiert.
Auf der Plattform sehen Sie sofort, was Ihr Unternehmen bewirkt: klare Visualisierungen, ein verständlicher Bericht und konkrete Stärken-Schwächen-Analyse, die Ihnen helfen, Ihre Wirkung weiter auszubauen.
In der Pilotphase nutzen Sie die Wirkungsplattform kostenlos, erheben erste Daten in Ihrem Betrieb und gestalten mit Ihrem Feedback die Weiterentwicklung von KIWI aktiv mit. Die Pilotphase läuft bis zum 31.12.2026.

In der Pilotphase arbeiten wir – wenn Sie mögen – eng mit Ihnen zusammen: Ihr Feedback aus der praktischen Anwendung fließt direkt in die Weiterentwicklung der Plattform, die Verbesserung der Berichtserstellung die Planung des Langfristbetriebs sowie die allgemeine Sichtbarkeit und Wirkung der Inklusionsbetriebe ein.
Nutzen Sie die einmalige Möglichkeit, KIWI frühzeitig einzusetzen, Ihre Wirkung datenbasiert sichtbar zu machen – und gleichzeitig die zukünftige Wirkungsmessung für Inklusionsunternehmen mitzuprägen.
Melden Sie sich jetzt für die KIWI-Pilotphase an und werden Sie Entwicklungspartner.
MehrWirkung inklusive unterstützt Inklusionsunternehmen, ihre gesellschaftliche Wirkung zu messen, zu verstehen und gezielt zu verbessern. Über unsere digitale Plattform erfassen sie ihre Wirkung, erhalten einen KI-gestützten Wirkungsbericht und ein Logo für Ihre Kommunikation. Das Ergebnis: mehr Sichtbarkeit, mehr Wirkung – und ein inklusiver Arbeitsmarkt.
Mehr Wirkung inklusive wird von der Aktion Mensch Stiftung gefördert.
Die Plattform richtet sich an alle nach § 215 SGB IX anerkannten Inklusionsbetriebe (auch Inklusionsabteilungen) in Deutschland.
Voraussetzung ist die Anerkennung als Inklusionsbetrieb nach § 215 SGB IX. Auch Inklusionsabteilungen können teilnehmen.
Sie benötigen keine besonderen Vorkenntnisse; es ist alles für Sie vorbereitet. Für die Vollerhebung sollten Sie Zugang zu grundlegenden Unternehmenskennzahlen haben (z.B. Zahl der Mitarbeitenden, Beschäftigungsquote) und bereit sein, Ihre Mitarbeitenden und Kund:innen zu befragen.
Nein. Jeder Inklusionsbetrieb kann teilnehmen, unabhängig von Branche, Unternehmensgröße und Organisationsform. Die Wirkungsmessung ist bewusst so konzipiert, dass sie für alle passt. Als einzige Bedingung gilt: Für die Auswertung der Mitarbeitenden- und Kundenbefragung werden jeweils mindestens 5 Rückläufe benötigt. Andernfalls werden diese Ergebnisse nicht veröffentlicht.
Die Teilnahme ist in der laufenden Pilotphase (bis 31.12.2026) kostenfrei.
Für die Beantwortung des Fragebogens zu Ihren Unternehmenskennzahlen sollten Sie etwa 3-4 Stunden einplanen. Sie können die Eingabe jederzeit unterbrechen und später fortsetzen. Nach Abschluss der Erhebung erhalten Sie Ihren Wirkungsbericht innerhalb kurzer Zeit automatisch. Ein Dashboard mit Bearbeitungsstand und ersten Ergebnissen ist jederzeit einsehbar.
Die Umfrage für Ihre Mitarbeitenden und Kund:innen dauert jeweils rund fünf Minuten. Für diese Umfragen Sie einen QR-Code, den Sie z. B. auf Aushängen/Flyern platzieren oder digital mit den entsprechenden Personen teilen können.
Ja, auf jeden Fall! Der Unternehmensfragebogen kann von mehreren Personen gemeinsam bearbeitet werden. Die sogenannte Multi-User-Einstellung macht die Zusammenarbeit ganz einfach. Ein Übersichtsmenü auf der rechten Seite zeigt jederzeit, welche Fragen bereits beantwortet wurden und welche noch offen sind.
Die Erhebung lässt sich flexibel in Ihrem Tempo in einem Zeitraum von 8 Wochen bearbeiten.
Auf der KIWI-Plattform erhalten Sie für jede Befragung einen QR-Code oder Link, den Sie ganz einfach mit Ihren Mitarbeitenden und Kund*innen teilen können – zum Beispiel per Aushang, Flyer oder digitaler Nachricht.
Die Befragung richtet sich an alle Mitarbeitenden mit einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsvertrag im Inklusionsbetrieb. Die Fragen wurden bewusst in einfacher Sprache formuliert und vorab von Menschen mit kognitiven Einschränkungen geprüft. Damit wirklich alle mitmachen können, richten sie sich aber ebenso an alle anderen Mitarbeitenden, egal in welcher Position sie sind.
Je mehr Antworten eingehen, desto aussagekräftiger ist das Ergebnis. Wir empfehlen eine Rücklaufquote von mindestens 60 % der Belegschaft.
Die Angabe ist verpflichtend. Nur so kann die Perspektive von Menschen mit Behinderung gezielt in die Auswertung einfließen und sichtbar gemacht werden. Sie ist außerdem ein zentrales Kriterium für die Vergabe des Gütesiegels.
Zum Schutz aller gilt: Ergebnisse werden nur ausgewertet, wenn mindestens 5 Antworten je Gruppe eingegangen sind. Rückschlüsse auf einzelne Personen sind damit ausgeschlossen.
Seit dem 27.09.2026 gilt das geänderte UWG, das die EU-Richtlinie EmpCo umsetzt. Das betrifft Siegel, die auch soziale Merkmale bewerten, sie dürfen nur noch mit unabhängiger Zertifizierung vergeben werden. Wer ein Siegel ohne diese Zertifizierung für sich verwendet, riskiert z.B. wettbewerbsrechtliche Abmahnungen. In den vergangenen Monaten haben wir die Gesetzesreform und die Reaktionen siegelvergebender Stellen beobachtet. Eine gefestigte Umsetzungspraxis ist noch nicht erkennbar. Die Kriterien für eine zulässige Vergabe werden derzeit unterschiedlich bewertet. Nach unserer derzeitigen Einschätzung ist die Vergabe oder Nutzung des Siegels ohne eine solche Zertifizierung rechtlich angreifbar und kann beispielsweise wettbewerbsrechtliche Abmahnungen nach sich ziehen. Dieses Risiko wollen wir nicht eingehen. Deshalb verzichten wir bewusst auf die Vergabe des Siegels „MehrWirkung inklusive“.
Während der bis zum 31.12.2026 laufenden, kostenlosen Pilotphase stellen wir Inklusionsunternehmen bereits das Entwicklungspartner-Logo zur Verfügung, da sie mit ihrer Teilnahme einen großen Beitrag dazu leisten, dass wir die Wirkungsmessung weiter verbessern können. Das können teilnehmende Pilot-Unternehmen weiterhin nutzen. Und auch nach der Pilotphase werden wir ein Logo zur Verfügung stellen, das Inklusionsunternehmen für ihre Kommunikation nutzen können. Es ist keine Zertifizierung, Auszeichnung oder Qualitätsbewertung.
Ja, als Inklusionsbetrieb, das während der Pilotphase an der Wirkungsmessung teilgenommen hat, können Sie das Entwicklungspartner-Logo weiterhin nutzen.
Ja, auch nach der Pilotphase werden wir ein Logo zur Verfügung stellen, mit dem Inklusionsunternehmen sichtbar machen können, dass sie ihre Wirkung gemessen haben.
Nein, alle Inklusionsbetriebe können teilnehmen. Sie unterstützen aber mit Ihrer Mitgliedschaft die Arbeit und Sichtbarkeit der bag if.
Ja. Ihre Daten werden ausschließlich für die Erstellung Ihres Wirkungsberichts verwendet. Die Plattform entspricht den geltenden Datenschutzstandards (EU-DSGVO). Nur Sie entscheiden, welche Ergebnisse Sie nach außen teilen. Vergleichsdaten und Benchmarks werden ausschließlich anonymisiert dargestellt.
Nur der Inklusionsbetrieb muss sich registrieren, die Umfragen für Mitarbeitende und Kunden und Kundinnen:innen sind anonym. Weitere Informationen sind unserer Datenschutzerklärung zu entnehmen.
Nutzen Sie zunächst die Passwort-zurücksetzen-Funktion auf der Anmeldeseite. Sollte das Problem weiterhin bestehen, finden Sie unten in der Mitte der Plattform die Option „Fehler melden und Feedback“. Bei weiteren Fragen oder Problemen erreichen Sie uns jederzeit per E-Mail unter KIWI@faf-gmbh.de.
Die kostenlose Pilotphase läuft noch bis zum 31.12.2026.
Hier finden Sie die konzeptionellen Grundlagen sowie Kommunikationsvorlagen zum Herunterladen.
Der Methodenbericht beschreibt das Konzept und Vorgehen der Wirkungsplattform: von den konzeptionellen Grundlagen der Wirkungsmessung über die verwendeten Rahmenwerke und Fragebögen bis hin zu Datenerhebung, -auswertung und Benchmarking.
Hier finden Sie eine Vorlage, mit der Sie Ihre Mitarbeitenden gezielt zur Teilnahme an der Befragung einladen können.
MehrWirkung inklusive ist ein Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft Inklusionsfirmen e.V. (bag if). Es basiert auf der Studie MehrWirkung, mit der die bag if erstmalig belastbare Nachweise für die gesellschaftliche Wirkung von Inklusionsunternehmen erbracht hat.
Die Einbeziehung verschiedener Perspektiven von Mitarbeitenden, Kund*innen, Inklusions-/Integrationsämtern sowie der Inklusionsbetriebe ermöglichte einen 360°-Blick auf die Wirkung von Inklusionsbetrieben. Mit MehrWirkung inklusive können Inklusionsbetriebe erstmalig ihre individuelle Wirkung jeweils messen und nachweisen.
Die Fachberatung für Arbeits- und Firmenprojekte gGmbH (FAF) bringt ihre umfassende Expertise aus der Beratung (betriebswirtschaftlich und inklusives Personalmanagement) von mehr als 300 Inklusionsbetrieben pro Jahr ein. FAF übernimmt im Projekt die Koordination mit dem technischen Dienstleister und ist zuständig für die Definition und Priorisierung von Plattform-Merkmalen und Anforderungen. FAF nutzt ihre fachliche Expertise, um die KPIs zu bewerten, Daten auf Plausibilität zu prüfen und Daten abzugleichen. FAF koordiniert die Pre-Testphasen, begleitet und unterstützt die Unternehmen in der Pilotphase, überprüft das Feedback und gibt Rückmeldungen an den technischen Dienstleister weiter.
Besondere Kompetenzfelder von CONCERN sind die Wirkungsmessung sowie die Verbindung von Nachhaltigkeit und Digitalisierung, sogenannte Zwillingstransformation. Concern ist im Projekt zuständig für die Weiterentwicklung der Messmethoden, den Aufbau von Benchmarks, die Anwendung geeigneter statistischer Verfahren, den Aufbau der Berichtsinhalte, die Entwicklung des Gütesiegels und der anzuwendenden Kriterien.