Die Ergebnisse der Studie MehrWirkung sind im Ergebnisbericht visuell aufbereitet, so dass sie leicht in die Kommunikation von Inklusionsbetrieben integriert werden können. Inklusionsbetriebe können über die Kommunikation der Wirkung potenziellen Mitarbeitenden, ihren Kund*innen, Fördermittelgeber*innen und Investoren einen besseren Einblick in die Arbeit geben und ihre gesellschaftliche Bedeutung deutlich machen. Beispielsweise können dazu die Webseiten der Inklusionsbetriebe für die Kommunikation mit der breiten Öffentlichkeit genutzt werden. Um die Attraktivität als Arbeitgeber*in zu steigern, bietet es sich an, die Wirkung auf den Karrierewebseiten zu kommunizieren. Damit werden gezielt potenzielle Arbeitnehmer*innen erreicht. Ein weiteres Beispiel wäre die Verwendung von Wirkungsnachweisen bei der Beantragung von Fördermitteln. Wenn Inklusionsbetriebe in der Lage sind, ihre Wirkung und ihren gesellschaftlichen Mehrwert klar zu dokumentieren, können sie Fördermittelgeber*innen einfacher davon überzeugen, dass eine Investition in ihre Arbeit eine sinnvolle Investition darstellt.
Für die Darstellung der Wirkung können ausgewählte Teile des Ergebnisberichts in eigenen Präsentationen oder Anträgen verarbeitet werden. Darüber hinaus kann der Wirkungskompass generell als Instrument zur Visualisierung von Wirkungen genutzt werden. Wie in der Abbildung dargestellt, können Inklusionsbetriebe ausgewählte Wirkungsergebnisse entlang des Wirkungskompasses darstellen und so einen Überblick über die Wirkungen geben. Dabei können entweder die Ergebnisse der Studie MehrWirkung kommuniziert werden oder, sofern eine Wirkungsmessung vorliegt, auch die eigene Wirkung. Inklusionsbetriebe können selbst entscheiden, welche Ergebnisse sie hervorheben möchten. Die Abbildung kann als Orientierung dienen. Entsprechende Vorlagen können bei uns angefragt werden unter: info@bag-if.de
